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Die Schlagerbar

Hier trifft dich der Schlager!

Die 2

Wir zwei sind die Stimmen hinter der Schlagerbar. Mit Herz und Seele bringen wir die Musik der 1930er- bis 1970er-Jahre zurück, um den modernen Alltag mit einem warmen Gegenpol zu aufzulockern.

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Bis uns der Schlager trifft!

Herzbalsam Kuno

Alles fing an mit einer Handvoll Singles meiner Mutter. Da waren einige Scheiben darunter, die mir schon damals als Kind und später als Jungendlicher gefielen. Ich hütete diesen Schatz …

 

… bls als Twen die Zeit reif war: Die alten Schlager wollten als Stimmungsbomben für Bars und Feten zum Schunkeln und Mitsingen wiederentdeckt werden!

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So begann ich als Plattenleger, Schlagerpartys zu veranstalten. Nebenbei betrieb ich eine private Bar, die «Bar zum Dromedar», beschallt mit Schlagern der 1950er- bis 1970er-Jahren. Und ich stellte fest: Die Stimmung war stets friedlich und fröhlich.

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1996 kam dann die Idee mit der Radiosendung. Als Kompagnon konnte ich Renato begeistern, hatten wir doch schon unzählige Schlagerpartys als DJ-Duo gefeiert. Die Schlagerbar auf Radio LoRa war geboren.

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Ein bisschen heile Welt tut gut.

Herzbalsam Kuno

Einer meiner Schlager-Favoriten: «O yes, das ist Musik» (Dorit Oliver, 1959)

Herzbalsam Kuno im James-Bond-Stil

Kuno (*)

Seelenmasseur Renato im James-Bond-Stil

Renato (*)

Seelenmasseur Renato

Der Schlager beeinflusste mich schon vor meiner Geburt. Mein Vorname sollte einem der damaligen Erfolgsschlager entliehen werden. Zum grossen Glück wählten meine Eltern nicht «Jimmy» oder «Johnny», die ja damals in jedem zweiten Schlager besungen wurden. Die Rettung kam kurz vor meiner Geburt, als Mina mit dem Hit «Renato» die Musikboxen eroberte.

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Die Schlagermusik war auch später aus meinem Leben nicht wegzudenken. Es war die Musik meiner Eltern. Und heute, etliche Jahre später, lasse ich die alten Hits in der Schlagerbar mit Freude wieder aufblühen. Und, so ganz unter uns, wenn ich während der Sendungen genau hinhöre und auf den Schmalz und das damalige Weltbild in den Liedertexten achte, muss ich oft darüber schmunzeln oder herzhaft lachen. So richtig erfrischend kann eben nur eine Schlagerbar sein!

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In unbeschwerter Leichtigkeit

Seelenmasseur Renato

Einer meiner Schlager-Favoriten: «No» (Mina, 1966)

Die Geschichte

1950er-Rockabilly-Doppelporträt mit Zigaretten.png

Die allerste Ausgabe sendeten wir am 06. April 1996 live aus dem Studio von Radio LoRa. Und das werden wir auch weiterhin tun – bis uns der Schlager trifft!

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Zu Beginn waren wir nur einmal monatlich auf Sendung, mit einer anderen Sendezeit (12.00 – 13.30 Uhr) und Radio LoRa noch mit einer anderen Radiofrequenz (104.5 MHz).

1960er-Vintage-Beatles-Diptychon ohne Hände.png

v. l. Renato und Kuno in den 1950ern (*)

Bereits im August 1996 konnten wir auf einen 2-wöchentlichen Senderhythmus wechseln. Und ab Mai 1997 schliesslich sendete Radio LoRa auf der heutigen Sendefrequenz 97.5 MHz und wir bekamen eine neue Sendezeit (13.00 – 14.30 Uhr).

v. l. Renato und Kuno im Beatles-Stil der 1960er (*)

1940er-Sepia-Porträts im verrauchten Herrenclub.png

Im Jahr 2001 kam zu unserer Radiosendung dann auch die Website www.schlagerbar.ch dazu – und mit ihr ein Archiv, in dem du dir seither viele vergangene Sendungen noch einmal anhören kannst.

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Seit Februar 2004 senden wir von 10.00 – 11.30 Uhr und Kuno wechselte die Moderation von Schweizerdeutsch auf Hochdeutsch.

1930er-Vintage-Doppelporträt im Film-Noir-Stil.png

v. l. Renato und Kuno in den 1940ern (*)

Im August 2016 spendierten wir der Website ein Lifting und einen neuen Look.

 

Nochmal 10 Jahre später, im Oktober 2026, schliesslich erfolgt ein erneutes Lifting der Website. Darin bewegst du dich gerade.

v. l. Renato und Kuno im 1930er-Stil des Film-Noir (*)

Porträts von Renato (links) und Kuno im 1970er Disco-Stil mit Discokugeln

Wir wünschen dir viel Hörgenuss, heile Welt und Freude!

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Wir lieben dich!

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Herzbalsam Kuno und Seelenmasseur Renato

v. l. Renato und Kuno im 1970er-Disco-Stil (*)

Begriff «Schlagerbar»

Der Begriff «Schlagerbar» geht zurück auf die Schallplattenbar, die es damals, in den 1950er- und 1960er-Jahren in vielen Radio- und Fernseh-Fachgeschäften oder grossen Kaufhäusern gab.

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Vom Ambiente her ähnelten sie einer Bar. Aber statt Flaschen und Gläser standen. in den Regalen Schallplatten, und an der Theke gab es keinen Zapfhahn, sondern Plattenspieler und Kopfhörer, die aussahen wie Telefonhörer ohne Sprechmuschel.

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Dieses Angebot wurde von den Musik- und Schlagerfreunden gerne in Anspruch genommen. Hier konnten sie sich über das aktuelle Musikangebot informieren und die neuesten Scheiben anhören.

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Quelle: Artikel «Zu Besuch an der Musik-Bar» des TV-Senders WDR.

Schallplattenbar-Karstadt.jpg

Schallplattenbar im Kaufhaus Karstadt in Münster. (© Karstadt)

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